Neuer AStA gewählt

Nach der Wahl zum Studierendenparlament im letzten Januar haben wir uns vollständig auf das Aushandeln einer neuen Koalition konzentriert – mit vollem Erfolg:

Gestern, am Freitag den 29.04.16 haben wir einen neuen AStA gewählt. Dieser wird von unserer Liste und der der Grünen getragen.

Unser Listensprecher Johannes Deinzer (Jusos) ist neuer AStA-Sprecher und tritt damit die Nachfolge von Felix Döring an. Im Referat für Hochschulpolitik wird er durch die neuen ReferentInnen Julia Hinze, Patrick Huttel und Frederik Hentschel (alle Jusos) unterstützt. Das Referat für Wohnen und Soziales wird weiterhin durch die Juso-Hochschulgruppe mit Andreas Schaper und Benedict Pietsch besetzt. Unterstützt werden sie durch Jacob Koch (Jusos), der bis zu dieser Sitzung Präsident des Studierendenparlamentes war. Das Referat für Ökologie wird in Zukunft durch Lisa Schmidt (Grüne) vertreten werden, die sich bisher im Referat für Öffentlichkeit engagierte. Im Referat für Studium und Lehre werden im kommenden Jahr unsere Listensprecherin Katarzyna Bandurka, nun auch stellvertretende AStA-Sprecherin, Adrien König (beide Jusos) und Lukas Leufgens (Grüne) Studierende beraten und sich für eine Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen. Charlotte Bauer bleibt Kulturreferentin und wird in dieser Position von Anna Kring und Janina Bell (alle Jusos) unterstützt. Das Referat für Öffentlichkeit wird mit Merle Uhl und Elisa Arena (beide Grüne) neu besetzt. Dem Referat für Finanzen bleiben Sina Schäffer und Tobias Hauck (beide Jusos) erhalten, mit Sanja Klein (Grüne) erhalten sie auch hier zuwuchs. Im Referat für Verkehr werden Yannick Abu-Shaar (Jusos) und Steffen Bruckbauer (Bitte Beachten!) unter Anderem das Semesterticket aushandeln. Das Referat für Antirassismus und politische Bildung wird weiterhin von Lotta Linde, Peter Quitte, Frieda Flieder und Tim Eichel (alle listenlos) übernommen.

Thematisch werden wir uns vor Allem mit folgenden Dingen beschäftigen:

  • Integration von Geflüchteten an der Universität
  • Der Kampf gegen Anwesenheitspflichten
  • Die Vereinfachung und Vereinheitlichung von Prüfungsordnungen
  • Die Förderung von ehrenamtlichem Engagement
  • Eine starke Zusammenarbeit mit autonomen Referaten und FSK
  • Einen Transparenten AStA
  • Einsatz für ein elternunabhängiges BAFöG und ein gerechtes Bildungssystem
  • Gut ausfinanzierte Hochschulen
  • Für eine bessere Uni-Infrastruktur mit mehr Druckern usw.
  • Sozialdurchmischten studentischen Wohnraum
  • Mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten an der Universität

Den vollständigen Koalitionsvertrag findet ihr hier.

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